Lagerbestand – wie plane ich optimal?

Lagerbestand im Kosmetikinstitut richtig verwalten

Nur mit einem ausreichenden Vorrat an Produkten können Sie die Wünsche Ihrer Kunden erfüllen. Und zwar genau dann, wenn sie es haben möchten. Für den wirtschaftlichen Erfolg eines Kosmetikinstitutes ist es daher ratsam, den eigenen Lagerbestand genau unter die Lupe zu nehmen und stetig im Blick zu behalten. Produkte, die Sie als Kosmetikerin in Ihrem Institut vorrätig haben, binden zwar einerseits Kapital, sind aber andererseits der Umsatztreiber für Ihr Unternehmen. Der Produktverkauf sollte im Optimalfall 70% des Umsatzes ausmachen und damit deutlich mehr als die Behandlungen, die idealerweise bei 30% liegen. Es gilt also, bei der Planung des eigenen Lagerbestandes ein gutes Gleichgewicht zwischen vorgehaltenen Produkten und hoher Serviceleistung für Ihre Kunden zu erreichen.

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#coronavirus – 6 Goldene Regeln für Ihr Beauty Business

Der Coronavirus hat durch die angeordneten Schließungen der Institute auch vor dem Beauty-Business nicht Halt gemacht. Wichtig ist es nun, den Blick nach vorn zu richten und zu schauen, wie wir das Geschäft durch eine Umstrukturierung am Laufen halten können. Wir haben Ihnen unsere sechs „Golden Rules“ zusammengestellt, die Sie jetzt beachten sollten, um weiterhin für Ihre Kundinnen und Kunden präsent zu sein und die aktuelle Wirtschaftslage zu meistern.

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Der perfekte Instagram Post

Der perfekte Instagram Post - Worauf muss ich achten?

Instagram bietet Ihnen die Möglichkeit, neue Kunden für Ihr Beauty Business zu gewinnen und Ihre Bekanntheit zu steigern. Dafür notwendig ist ein Instagram-Business-Account und die passende Strategie – was poste ich, in welchem Design, zu welcher Zeit und wen möchte ich erreichen? Die folgenden Tipps & Tricks helfen Ihnen dabei, starke Inhalte zu erstellen, die Ihre Zielgruppe begeistern.

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Ein eigener Online Shop? War noch nie so einfach!

Statista-Umfrage Online Shop

Online Shopping kann nicht mehr nur als Trend bezeichnet werden. Es ist eines der wichtigsten Verkaufsinstrumente und ein entscheidender Faktor für wirtschaftlichen Erfolg. Wenn es um die Suche nach Produkten oder Dienstleistungen geht, schauen die meisten Kunden heute zuerst auf ihr Smartphone und durchstöbern die Online Welt. Hinzu kommt der Faktor Zeit. Es gibt keine Schließzeiten. Der Kunde kann, wenn er möchte, noch nach Mitternacht mit nur wenigen Klicks einen Einkauf tätigen. Detaillierte Produktbeschreibungen und Bewertungen unterstützen ihn bei der Kaufentscheidung und erleichtern das Auswahlverfahren.

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Die Kraft der Berührung – Mehr Erfolg mit haptischem Marketing

Haptisches Marketing im Kosmetikinstitut

Kosmetikinstitute und Schönheitssalons sind Orte der Entspannung, des Wohlbefindens der Revitalisierung und der Veränderung. Haptik – also Berührung – spielt in ihnen naturgemäß eine große Rolle, da die Kundinnen und Kunden im Rahmen der Dienstleistungen ganz selbstverständlich auf vielfältige Weise angefasst werden.

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Verkaufen, aber richtig!

Wie verkaufe ich richtig?

Wenn ich nur ein Puder mehr am Tag verkaufe, kann ich bis zu 13.000 € mehr Umsatz im Jahr erzielen.* Oftmals reicht schon ein klein wenig mehr Aufwand, Mühe oder vielmehr auch Bewusstsein aus, um mehr Umsatz für sein Institut zu erzielen. Jede Kosmetikerin sollte die goldene Formel 70/30 kennen. 70 % Verkauf, 30 % Behandlungen – das ist das ideale Verhältnis für Erfolg im Institut. Die nachfolgende Beispielrechnung zeigt Ihnen das Umsatzpotenzial vom reinen Produktverkauf in Relation zu Behandlungen auf.

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Social Media für Ihr Unternehmen

Social Media Kosmetik

Was ist eigentlich Social Media? Wenn man an Social Media denkt, denken die meisten Menschen als aller erstes an den Giganten Facebook. Facebook hat mit 1,3 Milliarden Nutzern wirklich einen enormen Anteil am Markt. Doch unter den Überbegriff Social Media fällt deutlich mehr: Jedes Portal in dem wir uns mit anderen austauschen, sei es durch Bild, Text, Video oder einer Kombination aus allem nennt man Soziales Netzwerk. Das Web 2.0 wird auch das Mitmach-Web genannt, da die Nutzer selbst durch ihre Kommunikation die Inhalte der Portale erzeugen. Während bei klassischen Medien wie Fernsehen oder Radio eine eindimensionale Kommunikation stattfindet, weil wir dort ausschließlich als Konsumenten agieren, ermöglichen die sozialen Medien eine direkte Kommunikation bzw. einen direkten Austausch. Wir sind Produzenten und Konsumenten zur selben Zeit.

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